Mittelstandsunion Karlsruhe-Land ist mit Online-Format erfolgreich

MIT After Work

Impulsreferate mit Spitzenpolitikern und regionalen Mandatsträgern im wöchentlicher Videokonferenz informieren Unternehmer

Gestartet ist die Mittelstandsunion Karlsruhe-Land am 1. April mit einer einfachen Corona-Online-Gesprächsrunde. Inzwischen wählen sich immer mehr Unternehmer der Region und MIT-Mitglieder jeden Mittwoch über das Videokonferenztool Zoom in die „MIT After Work“-Konferenz ein.

Bereits zum Start der Veranstaltungsreihe unterstützen die beiden Agenturen Wensauer-Sieber-Partner aus Karlsruhe und Diskurs Communication aus Waghäusel die Runden mit Planung, Moderation und Impuls-Referaten zu Förderprogrammen, Unternehmenskommunikation oder Selbstmanagement. Ziel war der Austausch zu aktuellen Problemen und Fragestellungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise.

Inzwischen waren die CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann, Staatssekretär Thomas Bareiß und Europapolitiker Daniel Caspary bei der MIT zu Gast. Mehrmals dabei waren bei den regelmäßigen Online-Treffen die Bundestagsabgeordneten Olav Gutting und Axel Fischer. Schon fast Dauergäste sind die Landtagsabgeordneten Joachim Kössler, Ulli Hockenberger, Christine-Neumann-Martin sowie Landtagskandidat Ansgar Mayr.

Die MIT-Vorsitzende Nicole LaCroix will das Veranstaltungsformat auch nach Ende der Corona-Pandemie fortführen. „Wir erreichen mit diesem Format die Unternehmer leichter und in größerer Zahl, als bei einer Veranstaltung irgendwo im Landkreis. Unternehmer sind vielbeschäftigt und lange Anfahrten sind oft ein Hemmnis“, so LaCroix.

Die stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Bürgermeisterin Sylvia Tröger und Kommunikationsexperte Jürgen Scheurer, sehen in der Krise mit neuen Ansätzen eine große Chance für Mittelstand und Kommunen. „Die Digitalisierung kann und muss in den Städten und Gemeinden schneller vorankommen“, so Sylvia Tröger. Jürgen Scheurer ist überzeugt, „dass neue Veranstaltungs- und Beteiligungsformate in Unternehmen, Verwaltungen und der Politik Einzug halten werden“.

Beim „MIT After Work“ können sie sich ganz unkompliziert von Zuhause, aus dem Betrieb oder von unterwegs zuschalten. Der Erfolg bestätigt das Konzept. Zwischen 20 und 60 Teilnehmer wählten sich in den bisher 11 Meetings ein.

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